
Wer eine Wärmepumpe, Wallbox oder PV-Anlage plant, stößt früher oder später auf den §14a EnWG. Die neuen Regelungen ermöglichen reduzierte Netzentgelte für steuerbare Verbrauchseinrichtungen.
Doch welches Modell lohnt sich wirklich?
Es gibt drei Module. Diese bezeichnen die verschiedenen Netzentgelt-Modelle des §14a EnWG. Je nach Haushalt, Verbrauch und technischer Ausstattung können unterschiedliche Vergünstigungen genutzt werden.
Reduzierte Netzentgelte für steuerbare Verbraucher
Wärmepumpen, Wallboxen und Batteriespeicher profitieren von günstigeren Stromkosten.
Modul 1 bietet einfache Pauschalvergünstigungen
Ideal für die meisten privaten Haushalte ohne zusätzlichen Stromvertrag.
Modul 2 lohnt sich bei hohem Verbrauch
Besonders interessant für große Wärmepumpen oder hohe Fahrleistungen mit E-Autos.
Modul 3 nutzt günstige Niedriglastzeiten
Zeitvariable Netzentgelte ermöglichen zusätzliche Einsparungen.
Kombination mit PV-Anlage besonders sinnvoll
In Verbindung mit Speicher und Energiemanagement entstehen hohe Einsparpotenziale.
Der §14a ermöglicht reduzierte Netzentgelte für steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen oder Wallboxen.
Dazu gehören unter anderem Wärmepumpen, Wallboxen, Batteriespeicher und größere Klimaanlagen.
Modul 1 eignet sich besonders für typische Privathaushalte, da keine zusätzliche Grundgebühr oder komplizierte Abrechnung erforderlich ist.
Die Kombination verbindet eine feste jährliche Entlastung mit sehr günstigen Niedriglastzeiten.
Der §14a EnWG bietet attraktive Einsparmöglichkeiten für moderne Energiesysteme. Besonders in Kombination mit Photovoltaik, Wärmepumpe und Wallbox lassen sich langfristig deutliche Stromkostenvorteile erzielen.

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